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Zusammenfassungen:
Welche Trocknungsanlagen gibt es für die indirekte Trocknung? Auf dem heutigen Markt werden Trocknungsanlagen in indirekte und direkte Trocknung unterteilt. Indirekte Trocknungsanlagen eignen sich für Produkte wie Pharmazeutika, Photochemikalien, Agrochemikalien oder Sprengstoffe sowie für Spezialchemikalien mit empfindlichen Eigenschaften. Paddeltrockner arbeiten horizontal und verfügen über einen zylindrischen Behälter mit…
Welche Trocknungsanlagen werden für die indirekte Trocknung benötigt?
Auf dem heutigen Markt werden Trocknungsanlagen in indirekte und direkte Trocknungsanlagen unterteilt, wobei indirekte Trocknungsanlagen Produkte wie Pharmazeutika, Photochemikalien, Agrochemikalien oder Sprengstoffe sowie Spezialchemikalien mit empfindlichen Eigenschaften trocknen können.
Paddeltrockner arbeiten horizontal und bestehen aus einem zylindrischen Behälter mit mehreren Paddelrührwerken an beiden Enden. Bei den meisten Ausführungen durchströmt die erhitzte Flüssigkeit, die durch die Behälterwände zirkuliert, auch die Rührwerke. Durch die Kombination von Rührwerksbewegung und Heizelementen eignet sich die Maschine ideal für effizientes Mischen und Wärmeaustausch. Die Tragkonstruktion des Rührwerks ermöglicht zudem die Verarbeitung stark gescherten oder klumpigen Feststoffen und den Produktaustrag über einen Auslass am Boden des zylindrischen Gehäuses.
Diese vielseitige und chargenweise einsetzbare Scheibentrocknungsanlage eignet sich für eine breite Palette von Feststoffen, darunter auch feuchte Presskuchen und Suspensionen. Die Anlage besteht aus einem Behälter, der einen vertikal oder horizontal montierten Rotor umschließt. An diesem Rotor sind mehrere, schräg angeordnete Scheiben befestigt. Das erhitzte Fluid strömt nicht nur durch die Behälterwände, sondern auch durch die Rotoren und Scheiben, wodurch eine große Wärmeübertragungsfläche entsteht.
Veröffentlichungsdatum: 26. April 2024